Wie üblich gab es natürlich auch in unserem Hotel einen Hoteltanz, der vor allem die Kinder immer wieder zum Mitmachen inspiriert hat.

Mal wieder bei unserer Lieblings-Faulenzer-Beschäftigung: Lesen was das Zeug hält, wann hat man je so viel Zeit dafür. Und kein schlechtes Gewissen, daß irgendwas liegen bleiben würde deswegen…

Einfach wunderbar, sich nach dem Mittagessen mit einem guten Buch an den Strand zu legen und nach ca. zehn Seiten selig wegzunicken.

Neben Hoteltanz und Sonnentanz wurde täglich noch einem dritten, stark gymnastisch geprägten Tanz gefrönt – dem Cha-Cha-Sleigh. TeleGym lässt grüßen. Und wie die Lemminge stürzen vor allem die Frauen hinter Andrea her und bringen das Wasser zum Kochen, wie ein Schwarm Piranhas im Amazonas. Anne hat sich inzwischen mal Muttis gutes Strandtuch geschnappt und mimt uns die Fatima. Schleier können also durchaus auch hübsch sein.

Dieses alte Surfbrett verrät uns die Anwesenheit einer Surfschule in unserem Club. Da konnte Frank einfach nicht widerstehen und hat uns so lange angebettelt, bis er sich einschreiben durfte. Erst musste er Theorie büffeln, doch der Praxis-Unterricht macht natürlich mehr Spaß. Nach wenigen Stunden klappte es schon ganz gut mit dem Anluven, Abfallen, Wenden und Halsen, der Geradeaus-Fahrt und dem Kreuzen gegen den Wind. Der krönende Abschluß: Die Übergabe des internationalen Grund-Surfscheins im Rahmen der Abendveranstaltung mit viel Publikum und brausendem Applaus.

Die Abendstunden waren dem Show-Programm der Animation vorbehalten. Natürlich auch stets unter Einbeziehung des Publikums. Hier mimt Anne das verdrehte Nummerngirl bei der Sketchparade. Beim großen Playback-Abend war Anne auch wieder mit von der Partie, diesmal als Tänzerin des Moulin Rouge mit „Lady Marmalade“. Doch wer glaubt, nur die Kinder mussten ran, irrt gewaltig. Bei „Wer wird Millionär“ war kräftig Grübeln angesagt. Zuhause auf dem Sofa spielt sich das echt einfacher!

Ein Wort zur Küche: Fisch in jeder Form war immer ein Leckerbissen und auch stets wunderbar angerichtet. Mit Fleisch dagegen konnten die Hotelköche weniger anfangen, weshalb wir auf Fotos davon mal diskret verzichten wollen.

Mal was ganz anderes: Wir fangen uns den Fisch zum Abendbrot selbst. Zugegeben, sehr viel war nicht im Netz, aber auf den Tisch kam der Fisch dann doch noch.